Lebenselixier Wasser – die Stadtwerke Winnenden GmbH

Die Wasserversorgung, d.h. die Versorgung der Bevölkerung mit dem lebensnotwendigen, einwandfreien Trinkwasser, die Versorgung der Landwirtschaft, des Gewerbes und der Industrie, sowie die Sicherstellung der Löschwasserversorgung, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Städte und Gemeinden. In Winnenden ist die Wasserversorgung bis zum Jahre 1978 von der Stadt selbst betrieben worden. Zum 01.07.1978 ist die Aufgabe der Wasserversorgung auf die Wasserwerk Winnenden GmbH übergegangen. Dies ist ein wirtschaftliches Unternehmen, deren einziger Gesellschafter die Stadt Winnenden ist. Die Wasserwerk Winnenden GmbH verfügt über ausreichende Wasservorkommen und Bezugsrechte, ausreichende Speicherkapazitäten und ein leistungsfähiges Leitungsnetz, welche sowohl die Wasserversorgung heute wie auch in der Zukunft sicherstellen. Um auf den heutigen Stand zu kommen, bedurfte es enormer Anstrengungen, vor allem finanzieller Art. Die Einrichtungen der Wasserversorgung wurden in den letzten hundert Jahren Zug um Zug geschaffen.

Im November 2006 nahm die Wasserwerke Winnenden GmbH den Bau von Photovoltaikanlagen auf verschiedenen öffentlichen Dächern der Stadt Winnenden auf. Hierzu wurde eine Eintragung bzw. Umbenennung im Handelsregister von Wasserwerk Winnenden auf Stadtwerke Winnenden GmbH nötig.

Wasserversorgung Winnenden

Die Versorgungssituation stellt sich für Winnenden so dar, dass der Hauptort und die Teilorte mit Trinkwasser aus 8 Hochbehältern (insgesamt 9.300 m3 Speichervolumen) versorgt werden. Diese werden mit Fremdwasser des Zweckverbandes Wasserversorgung Nordostwürttemberg (NOW), des Zweckverbandes Berglen-Wieslauf und mit Eigenwasser gespeist. Das aufbereitete Wasser gelangt, bei Bedarf über Drucksteigerungsanlagen, durch das 90 - 100 km lange Leitungsnetz zum Abnehmer. Die jährliche Verkaufsmenge liegt bei ca. 1,4 Mio. m3 mit einem Eigenwasseranteil von rund 30 %.

Wassergewinnung

Unter Wassergewinnung fallen die Bereiche Gewinnungsanlagen (Quellen, Brunnen), Wasserschutzgebiete sowie Kontrolle, Wartung und Pflege der Wasserfassungen. Der DVGW fasst die Aufgaben zur Wasserschutzgebiets- und Rohwasserüberwachung wie folgt zusammen:

  • Überwachung von Grund- und Oberflächenwasser
  • Bereitstellung von Güteparametern (Wasseranalysen)
  • Mitwirkung bei Wasserschutzgebietsüberwachung

Die wichtigsten Eigenwassergewinnungsstellen für Winnenden sind der Tiefbrunnen „Schwaikheimer Straße”, die Quellen „Hößlinswart”, die Flachbrunnen Seehalde I+II sowie weitere Quellen.

Um den notwendigen Wasserbedarf decken zu können, wird Fremdwasser vor allem von der Wasserversorgung Nordostwürttemberg (NOW) bezogen. Der Teilort Breuningsweiler wird ausschließlich mit Fremdwasser des Zweckverbandes Berglen-Wieslauf versorgt.

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